Auf der Hochzeit greift die Geliebte Lydia zu einer Masche: Sie stellt sich als Opfer dar, fleht Ella mitleidserregend an, sich nicht scheiden zu lassen, und droht sogar mit Selbstmord. Kurz darauf mischt sich Masons Mutter Barbara ein, beschämt Ella öffentlich als wertlose Waise und enthüllt, dass das Kind von Mason und Lydia bereits fünf Jahre alt ist – die ganze Familie hat Ella gemeinsam belogen. Angesichts von Masons Kälte und Egoismus erkennt Ella endlich, wie absurd ihre jahrelange Aufopferung war. Sie erinnert sich daran, wie sie sich damals für die Unterstützung von Mason mit ihrer Familie überworfen hatte. Völlig desillusioniert fordert sie vor versammelter Menge die Rückgabe aller von Mason in Anspruch genommenen Ressourcen, wofür sie von Barbara eine Ohrfeige kassiert.
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