Schwanger und voller Selbstvertrauen geht Jiang Tang zum Kulturorchester, um als Volkstänzerin vorzusprechen. Dort wird sie jedoch von Su Xinyue, der Star-Tänzerin des Orchesters, und anderen verspottet und infrage gestellt. Sie sind der Meinung, dass sie mit ihrer schlechten Figur und ihrer Schwangerschaft unmöglich gut Volkstanz tanzen kann. Jiang Tang argumentiert vehement und erklärt, sie sei die Königin des Volkstanzes, die den seit Langem verlorenen berühmten Tanz „Der Geist des Pfaus“ wiederhergestellt habe. Sie weist zudem die Diskriminierung von schwangeren Frauen zurück. Als sie erwähnt, „Der Geist des Pfaus“ tanzen zu wollen, reagiert die Leiterin des Kulturorchesters – die Jiang Tang „Mama“ nennt – schockiert und enttäuscht. Sie glaubt, Jiang Tang mache sich über einen Tanz lustig, der seit dreitausend Jahren verschollen ist.
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