Han Junyan zwingt Wen Yining zurück in das private Tanzstudio, das er einst eigens für sie bauen ließ. Umgeben von Wänden voller Gemälde, die an Ynings Glanzzeit erinnern, lässt Junyan seinen Hass und seine sieben Jahre angestaute Besessenheit über den vermeintlichen „Verrat“ an ihm aus. Wegen des Traumas ihres gerissenen Achillessehne weigert sich Yining vehement zu tanzen und fleht Junyan an, sie gehen zu lassen. Doch um sein „früheres Ich“ zurückzuholen, benutzt Junyan Ynings geliebtes Kind Tuantuan als Druckmittel und zwingt sie, noch einmal ihr Meisterwerk, den „Phönix-Tanz“, zu tanzen. Zwischen den beiden entbrennt ein erbitterter und herzzerreißender Machtkampf.
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